Pressemitteilung der CDU Nidderau und des Bürgermeisterkandidaten Phil Studebaker zum Unfallschwerpunkt B45/K246

Die CDU Nidderau begrüßt grundsätzlich die Umsetzung der Baumaßnahme zur Errichtung einer Ampel-Anlage an der Ortsumgehung Nidderau im Bereich B45/ K246 Abzweig Karben und erhofft sich eine erhebliche Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Dennoch wäre es nach Einschätzung der CDU Nidderau erforderlich und auch möglich gewesen, die Maßnahmen deutlich früher und nicht erst auf erheblichen Druck von Angehörigen der Unfallopfer sowie aller Nidderauer Fraktionen und der Presse umzusetzen.
Dies kann das nur ein erster Schritt für weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung sein. Nicht nur am Abzweig Neue Mitte sondern auch am Abzweig Siemensstraße/Am Lindenbäumchen und am Abzweig B45/ L3009 Baumarkt Hack muss es zu Geschwindigkeitsreduzierungen kommen. Auch hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Es ist nicht im Sinne der Verkehrsteilnehmer, auf Unfälle zu warten und erst nach diesen üblen Erfahrungen eine Geschwindigkeitsreduzierung umzusetzen.

Ferner sieht die Nidderauer CDU Defizite bei der Planung: der Fokus lag wohl auf geringem Verbrauch von Baugrund, sonst hätte man gefährliche Abzweigungen von Beginn an über einen Kreisverkehr geregelt.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Stadt Nidderau beim Verkehrsministerium und der Kreisbehörde für weitere Geschwindigkeitsreduzierungen einsetzt – die Unterstützung der CDU in dieser Sache ist sicher.

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