Pressemeldung: CDU gegen Verödung der Ortskerne

Die Ortsdurchfahrt durch den Nidderauer Stadtteil Heldenbergen muss der geänderten Verkehrssituation angepasst werden. Der CDU Nidderau ist es besonders wichtig, die Belange aller Verkehrsteilnehmer, auch der Anwohner und der Gewerbetreibenden zu berücksichtigen.
Obwohl die Ortsdurchfahrt vom Verkehr der B521 entlastet wurde, ist sie weiterhin eine wichtige Hauptverkehrsachse. Für die Bürger aus der Bahnhofstraße und dem alten Ortskern ist es die einzige Möglichkeit die Geschäfte und Supermärkte sowie das Nidder Forum zu erreichen. Sie nutzen die Ortsdurchfahrt verstärkt für ihre Einkäufe etc. Die Kunden und Mitarbeiter der Gewerbetreibenden müssen die Geschäfte wie z. B. Praxen, Café Hotels, Gastronomie, Fitness Studio und Gläubige die Kirche anfahren können. Die Ortsdurchfahrt ist nach der Sanierung der Bahnhofstraße wieder Zufahrt für den Bahnhof und den öffentlichen Personennahverkehr. Des Weiteren dient sie auch den Einsatzkräften der Feuerwehr als Zu- und Abfahrt zu den Einsätzen.

Wichtig sind aus Sicht der CDU Nidderau auch die Parkmöglichkeiten, von denen die Anwohner profitieren und diese nutzen können. Aber auch die Kunden der Gewerbetreibenden nutzen die Parkplätze. Diese Parkmöglichkeiten sind für die Gewebetreibenden von großer Bedeutung. Familien mit Kindern, ältere Mitbürger, Bürger aus anderen Stadtteilen, um nur einige zu nennen, benutzen das Auto, um ihre Einkäufe zu erledigen. Wesentliche Gründe sind die Flexibilität, der geringere Zeitbedarf und natürlich der Transport der schweren Einkäufe und Waren.
Natürlich ist die Ortsdurchfahrt nicht nur für Kraftfahrzeuge, sondern auch für Fußgänger und Radfahrer. Im Haushalt der Stadt Nidderau sind 150.000 Euro für die Anpassung der Ortsdurchfahrt an die neue Verkehrssituation vorgesehen. Der bisher beschrittene Weg, diese durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu entlasten, ist ein guter Weg. Die Ergänzung mit Parkflächenmarkierungen am Straßenrand wird die Ortsdurchfahrt weiter beruhigen, ordnen und die durchschnittliche Verkehrsgeschwindigkeit reduzieren.
Diese Maßnahmen würden mit einem recht geringen Investitionsaufwand die Windecker und Friedberger Straßen weiter beruhigen und gleichzeitig Parkflächen für Anwohner und Gewerbe erhalten. Die CDU in Nidderau setzt sich für diese Alternative ein, die allen Verkehrsteilnehmern gerecht wird und den Anwohner und Gewerbetreibenden ihre Straßen zurückgibt.

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