CDU arbeitet mit Fakten und lehnt populistisch gefärbte Angriffe ab

Der nächste Anlauf, eine professionelle Wirtschaftsförderung in der Stadt Nidderau zu etablieren, wird auch seitens der CDU positiv aufgenommen. Schließlich geht die Schaffung dieser Funktion auf eine Initiative der CDU zurück. Begleitet wird die Einstellung jedoch von viel politischem Getöse, statt die Chance zu nutzen und aus den Dingen zu lernen, die nicht gut gelaufen sind. Die SPD beweist in ihrer Pressemitteilung vom 10.07.2020, dass sie ihre Energie lieber darin investiert, Schuldige an dem allzu frühen Verlust der im Januar 2020 eingestellten Wirtschaftsförderin zu finden. Und das ist selbstverständlich der politische Gegner, der in allen entscheidenden politischen Gremien in der Minderheit ist.
Die CDU Nidderau weist die Vorwürfe der SPD mit Nachdruck zurück. Hier werden die Erwartungen der CDU hinsichtlich der Funktion einer Wirtschaftsförderin bis zur Unkenntlichkeit polarisiert. So etwas nennt man Populismus.
Tatsächlich hatte die CDU Nidderau Erwartungen an den Aufbau einer professionellen Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, die sie in einer Pressemitteilung Anfang Februar formulierte.

https://cdu-nidderau.de/2020/02/03/cdu-nidderau-begruesst-mitarbeiterin-fuer-wirtschaftsfoerderung-und-stadtmarketing/

Dass nach 5 Monaten im Amt so gar nichts an Ergebnissen präsentiert werden konnte, nicht einmal ein Ideen-Papier, eine grobe Skizze, eine Standortanalyse, hält die CDU nach wie vor für problematisch.
Ja – wir bekennen es offen: für ein bestimmtes Gehalt erwarten wir eine Leistung. Dass diese nicht erbracht werden konnte, liegt keinesfalls an der im Januar 2020 eingestellten jungen Frau. Auch sie kann nur in einem funktionierenden Team mit Rückhalt ihrer Verwaltung und fachlicher Begleitung gute Ergebnisse erzielen. Dass genau diese Voraussetzung in der Stadt Nidderau nicht vorliegen, hat die CDU befürchtet und beschrieben.

https://cdu-nidderau.de/2020/05/28/100-tage-wirtschaftsfoerderung-in-nidderau-wo-ist-das-konzept/

Die CDU Nidderau musste in den letzten Jahren oft den Finger in die Wunde legen, öffentlich Kritik üben und deutliche Worte für bestehende Missstände finden. Und immer ist die rot-grüne Koalition mit Schimpf und Schande über die CDU hergefallen.
Im Kommunalwahlkampf 2016 hat die CDU die Überschuldung und finanzielle Schieflage der Stadt Nidderau zu ihrem Wahlkampfthema gemacht. Die persönlichen Angriffe daraufhin waren fast unerträglich. Nach der Wahl hat die Kommunalaufsicht des Main-Kinzig-Kreises jeden einzelnen der Kritikpunkte der CDU bestätigt, untermauert und gerügt. Die Ergebnisse einer Kassenprüfung, die in der Zeit des Wahlkampfes dem Parlament hätte vorgelegt werden müssen, sind bis nach der Kommunalwahl unter Verschluss gehalten worden. So sieht die Zusammenarbeit und das Wahlkampfverhalten in Nidderau aus. Dass in Nidderau seit Jahren die Ausgaben höher waren als die Einnahmen wurde verschwiegen. Jetzt spürt jeder Einwohner die Defizite durch die Erhöhung der Grundsteuern. Es ist zu befürchten, dass dieser Trend sich unter rot-grüner Koalition fortsetzen wird.
Die CDU wünscht Frau Woltz viel Erfolg und Geschick zum Start in ihrer neuen Aufgabe. Zur Zusammenarbeit ist die CDU mehr als bereit – Wirtschaftskompetenz kann die CDU nachweisen und ist daher der richtige Partner in der Kooperation für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing.

Auf dem Bild: Otmar Wörner, Vorsitzender CDU Nidderau, und eine von vielen zu lange verpassten Chancen.

 

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