Phil Studebaker besucht FCO

Das Vereinsleben ist ein existenziell wichtiger Baustein in der kommunalen Gemeinschaft. Es gibt kaum etwas, was das Leben in dieser Form prägt. Mit ca. 700 Mitgliedern in den verschiedenen Bereichen und Gruppen, gehört der Fußball-Club “Sportfreunde” 1924 Ostheim Zu den größten Vereinen in Nidderau.
Beim ausführlichen Gespräch mit dem Vorstand des Fußball-Club “Sportfreunde” 1924 Ostheim wurde klar, dass der Vereinssport in Nidderau bessere Rahmenbedingungen benötigt. Die Kosten für Miete und Gebühren fressen die Sportförderung beinahe auf. Außerdem helfen geplante Großprojekte, die eine jahrelange Planung benötigen, nicht die aktuellen Probleme des Vereins zu lösen.

Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker machte klar, dass er bzgl. der aktuellen Finanzlage der Stadt Nidderau nicht für eine Großsportanlage an der Umgehungsstraße nahe Büdesheim ist. Vielmehr wolle er sich zeitnah dafür einsetzen, Kunstrasenplätze, nutzbar für alle Fußballvereine z.B. in Ostheim und Heldenbergen (Heldenbergen mit Laufbahn), bauen lassen. Diese würden die Vereine mit eigenen Mitteln und Spenden unterstützen – Somit könnte man ca. 25-40% der Kosten decken.
Die Gebühren und Abgaben für die Sportvereine müssen gesenkt werden, macht Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker deutlich. Ein bis zwei auch kommerzielle Veranstaltungen von Vereinen sollten ohne Mietgebühren für die Vereine frei sein. Das konstruktive Gespräch fand vor dem Vereinsheim am Ostheimer Sportplatz statt. Außerdem möchte Phil Studebaker einen Verwaltungsmitarbeiter installieren, der sich nicht nur um Vereinsangelegenheiten kümmert, sondern auch alle Fördermöglichkeiten zusammenstellt.

Auf dem Bild von links: Rainer Brodt, Björn Schütz, Jörg Duckwitz, Sybille Heick, Phil Studebaker, Michael Glaser, Adrian Michalski (gb)

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