„Die Wahrheit kann unangenehm sein“ – Studebaker hält an Aussagen zur Beantragung von Zuschussmitteln für die Kinderbetreuung fest

„Durch eine bessere Steuerung der Prozesse durch die Stadt Nidderau wäre eine Förderung der Kinderbetreuungseinrichtung möglich gewesen.“ Zu diesem Ergebnis kommt der Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker. Wie bereits in der Vergangenheit wurde auch bei diesem Förderprogramm die finanzielle Unterstützung von Kindertagesstätten nach dem sog. „Windhundprinzip“ vorgenommen. Die Vergabe der Mittel von Bund und Land erfolgte auch diesem Mal nach dem Eingang der Anträge. Damit wurden die schnellsten Kommunen gefördert. Und dazu gehörte Nidderau nachweislich nicht. Dies bedeutet, dass die Nidderauer Steuerzahler den potentiellen Anteil von Bund und Land vsstl. nun aus eigenen Mitteln bestreiten müssen. „Hierbei ist nichts Diffamierendes. Es ist schlicht die Sachlage“, so Studebaker in Richtung  des 1. Stadtrates Vogel. „Es handelt sich der bei der Abwicklung des Förderprogrammes um ein etabliertes Verfahren. Die Stadt muss im Wissen um dieses Prinzip ihre Planungen darauf ausrichten und die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker entsprechend informieren“, so Studebaker weiter.
Gemeinsam mit Stadtrat Vogel hofft Studebaker nun, dass Nidderau durch die von der CDU-geführten Bundesregierung nachträglich bereit gestellten Sondermittel für den Kitaausbau doch noch profitieren kann. Dies wird sich zeitnah entscheiden. „Im Falle meiner Wahl möchte ich darauf achten, dass die Stadt ihre Ausbauplanung so steuert, dass Fördergelder effektiver abgeschöpft werden können“, so Studebaker abschließend.

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