Phil Studebaker setzt sich für Feuerwehrrente ein

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sind täglich rund um die Uhr in ihrer Freizeit bereit ihren Mitmenschen zu helfen, und das ehrenamtlich. Für diesen verantwortungsvollen Einsatz unterstützt Phil Studebaker die Einführung einer Feuerwehrrente.
Es handelt sich dabei um eine zusätzliche Rentenversicherung für die aktiven Feuerwehrmänner, die sich insbesondere auch durch regelmäßige Teilnahme an den Übungen, Aus- und Fortbildung für die Sicherheit ihrer Mitbürger bereits seit vielen Jahren engagieren. Dass dies eine besondere Anerkennung verdient, liegt auch daran, wie sich dieses Ehrenamt von dem Engagement in anderen Institutionen oder sozialen Projekten unterscheidet: Während andere wählen können, ob sie bei einer Veranstaltung teilnehmen oder nicht, sind Feuerwehrleute verpflichtet, bei Alarmierung auszurücken.

Wachsende berufliche Belastungen und allgemein geringere Bereitschaft der Bürger, sich gesellschaftlich zu engagieren, könnten jedoch mittelfristig dazu führen, dass die Freiwillige Feuerwehr nicht mehr einsatzfähig ist. Deshalb ist es wichtig, den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr attraktiver zu machen. Für den Fall der fehlenden Einsatzbereitschaft (wenn es also nicht mehr genug Freiwillige gibt, um den Grundschutz sicherzustellen), kann sogar eine Pflichtfeuerwehr eingeführt werden.
In den Einsatzabteilugen der Nidderauer Freiwilligen Feuerwehr wird eine hervorragende Arbeit bezüglich Einsatzbereitschaft geleistet. Nach dem Gespräch mit dem Altenstädter Bürgermeister ist Phil Studebaker davon überzeugt, dass die Feuerwehrrente auch für die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in Nidderau eine ansprechende Anerkennung ihrer Verdienste für das Gemeinwohl und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist.
Die CDU-Fraktion hat einen entsprechenden Antrag an die Stadtverordnetenversammlung gestellt. Phil Studebaker wäre es eine Freude, wenn dieser Antrag geprüft und das Konzept der Feuerwehrrente in Nidderau eingeführt wird.

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